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Niederländische Schweinezüchter sorgen in Ost-Deutschland vor allem für Stank und wenig Arbeitsplätze

 

Finanzkräftige Schweinezüchter aus den Niederlanden wollen ihre Schweineanlagen ausbreiten im ehemaligen Ost-Deutschland.

Die Gemeinde Medow in Mecklenburg-Vorpommern empfing einen dieser Schweinezüchter mit offenen Armen, da man hoffte, dass die Schweineanlagen zusätzliche Einnahmen und Arbeitsplätze bringen sollte. Gemeinsam probierten sie die lokale Bevölkerung von den Vorteilen zu überzeugen, um Schweinställe mit darin 15.000 Schweinen zu bauen. Die Bevölkerung war überzeugt, dass die Schweinemastanlagen mehr den lokalen Schlächtereien mehr Arbeit liefern würde. Dies war jedoch nicht der Fall. Die Schweinezüchter bringen die Tiere zu Schlachthöfen, die billiger sind und das ist irgendwo anders. Das lokale Schlachthaus muss schliessen, es werden keine nennenswerten Arbeitsplätze geschaffen und die Schweineanlagen und die Gülle sorgen für viel Gestank.

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Video Schweinische Geschäfte Umweltbelastungen, Gestank und Zehntausende Schweine unter einem Dach: Niederländische Investoren planen riesige Mastbetriebe und bauen sie vor allem in Ost-Deutschland.

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autor Bert Stoop