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Ungültige Argumente, um die Rechte der Tiere zu nicht ernst zu nehmen

 

Manche Argumente werden oft angewendet ohne stichhaltig zu sein. Diese so genannten Trugschlusse werden sowohl durch Verfechter als durch Gegner verwendet.

Wir setzen diese Argumente untereinander (zur linken Seite) und rechts davon die Gegenargumente, um eine heitere und ehrliche Diskussion zu erreichen.

Es gibt verschiedene Arten von Trugschlüssen.

 

Es gibt Trugschlusse für folgende Gruppen und Themas:

und auch das Halten von Haustieren.

     
Ungültige Argumente, um die Rechte der Tiere zu nicht ernst zu nehmen.   Reaktion
Das Tier wisse es nicht besser.   Aus Ignoranz oder Unmöglichkeit nicht zu wissen, was Tiere genau wollen, ist kein Grund ihnen Rechte zu verweigern.
Ungerechtigkeit gegenüber Menschen zu bekämpen, sei wichtiger.   Dies macht Tierrechte nicht unwichtig.
Rechte erwachsen nur Kreaturen mit der angeborenen Fähigkeit, für sich selbst verantwortlich zu sein.   Das trifft nicht auf die Grundrechte zu. Tierrechte sind tatsächlich Menschenrechte; sie begrenzen zumindest schon einmal das ungerechte Verhalten anderer Menschen gegenüber Tieren.
Tiere haben keine Gefühle der Art, wie Menschen sie haben.   Nicht fähig sein, Gefühle so wie Menschen zu zeigen, ist belanglos, wenn es um Rechte geht.
Tieren Rechte zu übertragen, heiße, Tiere gleich wie Menschen zu behandeln.   Es gibt keinen prinzipiellen Unterschied zwischen Mensch und Tier. Tiere besitzen gleiche Rechte, wollten aber nicht so wie Menschen behandelt werden; sie haben andere Bedürfnisse.
Tiere seien weniger wert als Menschen.   Werte und Grundrechte haben nichts mit einander zu tun.
Tiere seien da, um dem Menschen zu dienen.   Diener haben die gleichen Rechte wie ihre Meister.
Warum sollten Sie Tieren Rechte übertragen?   Diese Frage könnte auch auf den Menschen zielen. Wer auch immer einem anderen Lebewesen, sei es Mensch oder Tier, Rechte verweigert, verweigert diese Rechte auch sich selbst.
Tiere seien anders als Menschen.   Wenn Sie Tieren die Freiheit gewähren, brauchen Sie nicht mehr nach (Un-)Gleichheiten zwischen Menschen und Tieren zu suchen, worauf Sie dann (einen Unterschied in) deren Rechte(n) gründeten.
Tiere in der Gefangenschaft seien freier als in der Natur, denn es gebe dort keine Raubtiere.   Das Risiko, einem natürlichen Feind zum Opfer zu fallen, gehört zum Laufe der Natur; dieses Risiko ist die andere Seite des Rechtes auf Freiheit und ist unbestreitbar mit ihm verbunden.
     
 
 
 
 
 
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